Über mich

>> Es gibt keinen Unterschied zwischen Körper und Geist. Es ist wie bei einem Blatt Papier: Man kann nicht die Vorderseite ohne die Rückseite kaufen. <<
Zen-Weisheit

Barbara Vorraber www.meinbewusstsein.at
Barbara Vorraber, Dipl. Achtsamkeits- und Entspannungstrainerin, Dipl. Kommunikationskauffrau

Entspannung bedeutet für mich …

… Körper und Seele zu erfrischen. Am besten entspannen kann ich bei einem Spaziergang in der Natur oder bei meditativen Körperübungen wie QiGong, Yoga oder Wyda.

Beim Einschlafen hilft mir am Besten …

Wenn das Gedankenkarusell im Bett so richtig Fahrt aufnimmt hilft mir eine Phantasiereise durch einen imaginären Kräutergarten. Die Gedanken werden dadurch positiv umgelenkt und ich schlafe fast immer während dieser Reise ein.

Es fällt mir schwer, achtsam zu sein wenn …

Es gibt immer wieder Situationen im Alltag, in denen es mir schwer fällt achtsam zu reagieren. Viele glauben, dass AchtsamkeitstrainerInnen permanent entspannt durchs Leben gleiten, aber das ist reine Illusion. Auch ich habe einen oft laaangen und anstrengenden Tag und mit jeder Stunde wird ein neues Paket in meinen Rucksack gepackt. Mal größer mal kleiner. Es bleibt nur die Hoffnung, dass man vor dem Zerplatzen zumindest ein bisscherl einen Ballast wieder auspacken kann. Und wenn garnichts mehr hilft… morgen ist ein neuer Tag, an dem man wieder mit leerem Rucksack starten kann.

Meditation ist für mich …

Kochen ist für mich eine der intensivsten Arten zu meditieren. Damit ist nicht das Kochen eines schnellen Essen zwischendurch mit der Familie gemeint, sondern ein liebevoll zubereitetes Mahl in aller Stille und Einklang mit mir selbst. Sorgfältige Auswahl und Vorbereitung der Zutaten sind beim meditativen Kochen ebenso wichtig wie achtsames Verkosten und geschmackvolles Anrichten, um ganzheitlich für den besonderen Moment zu sorgen.

Achtsamkeit im Job erlebe ich …

Ich habe das Glück meinen Job als äußerst positiv zu empfinden. Auch kann ich mir meine Tätigkeiten, mal mehr mal weniger, zeitlich selbst einteilen und bin trotz wöchentlichem Abgabetermin keinem extremen Zeitdruck ausgesetzt. Dieses Eingehen können auf mein eigenes Tempo, meine Bedürfnisse sowie die Vereinbarkeit mit meiner Familienstruktur haben für mich sehr viel mit Achtsamkeit zu tun.